Ändern Sie Ihre innere Einstellung nicht. "Das ist halt mein Charakter, so reagiere ich nun mal": Rechtfertigungen, die Ihnen garantieren, dass sich nichts ändern wird.
Schärfen Sie daher Ihre Wahrnehmung bei Stresssituationen auf drei Ebenen:
dem Bewussten, dem Unbewussten, den Körpereaktionen.
Erst wenn Sie in der Lage sind, Ihre Stresssoren auf diesen 3 Ebenen zu beobachten, können Sie positiv etwas verändern. Dieses Unterfangen ist nicht ganz einfach und alleine schwierig zu bewältigen. Der StressCoach-Newsletter begleitet Sie auf diesem spannenden Weg, vermittelt Sachwissen, praktische Tipps und verändert Ihre innere Einstellung positiv.
Montag, 11. August 2008
Samstag, 9. August 2008
Gefühle und Emotionen
Stress in allen seinen Erscheinungsformen ist in vielen Fällen mitverantwortlich für Gefühle und Emotionen. Wir empfinden ein Gefühl immer als lustvoll oder unangenehm, als positiv oder negativ. Wenn wir Tränen vergiessen, kann das sowohl Freude wie auch Trauer bedeuten.
Das Wort Emotion ist in unserer Tempogesellschaft viel populärer. Denken wir nur an die Emotionen, die zum Beispiel ein Fussballspiel auslösen kann. Über Gefühle redet man jeher weniger.
Vor der Emotion nehmen wir immer ein Gefühl war. Wenn man zum Beispiel im Arbeitsalltag das Gefühl hat, man werde von einem Arbeitskollegen oder Kollegin gemoppt, hat aber dafür keine Beweise, reagieren wir evtl. bei der nächsten Gelegenheit zu emotional. Wir bleiben nicht mehr sachlich, werden unverhältnismässig laut oder bestrafen den Mitmenschen mit Arroganz oder nehmen ihn nicht zur Kenntnis. In diesem Beispiel verknüpfen sich unsere Gefühle mit den Emotionen und lösen eine Stressreaktion aus.
Das Wort Emotion ist in unserer Tempogesellschaft viel populärer. Denken wir nur an die Emotionen, die zum Beispiel ein Fussballspiel auslösen kann. Über Gefühle redet man jeher weniger.
Vor der Emotion nehmen wir immer ein Gefühl war. Wenn man zum Beispiel im Arbeitsalltag das Gefühl hat, man werde von einem Arbeitskollegen oder Kollegin gemoppt, hat aber dafür keine Beweise, reagieren wir evtl. bei der nächsten Gelegenheit zu emotional. Wir bleiben nicht mehr sachlich, werden unverhältnismässig laut oder bestrafen den Mitmenschen mit Arroganz oder nehmen ihn nicht zur Kenntnis. In diesem Beispiel verknüpfen sich unsere Gefühle mit den Emotionen und lösen eine Stressreaktion aus.
Dienstag, 5. August 2008
Meditationen im Alltag
Meditation hat für viele Menschen den Geruch von „Esoterik“, etwas für „Spinner“ und Träumer. Wenn Sie so denken, verzichten Sie auf etwas ganz wesentliches in Ihrem Leben. Mit Meditation laden Sie Ihre Batterien wieder auf und steigern Ihre körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden ganz entscheidend. Besonders in der Stressergulation hat Meditatin einen hohen Stellenwert.Diese positiven Aspekte kennt auch die Schulmedizin. Aber bleiben Sie realistisch. Meditation ersetzt bei ernsthaften Erkrankungen niemals den Arzt. Sie kann aber als alternative Methode bedenkenlos angewendet werden und bereichert Ihre Lebensqualität erheblich. Machen Sie einfach mal einen Versuch - ob autodidaktisch oder in einem Kurs unter Anleitung - Probieren Sie es aus...
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